So Gefährlich Ist Körperfett Wirklich

Kaum zu glauben: Auch wenn Du relativ schlank und rank bist, kannst Du einen zu hohen Körperfett-Wert haben!

Was gesund ist, was nicht, welche Gefahren ein zu hoher Körperfett-Wert mit sich bringt und was Du dagegen tun kannst, das erkläre ich dir hier etwas genauer…

 

Optimaler KFA und dein Alter…

Ob Dein Körperfett-Anteil nun optimal ist oder nicht, das hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Allgemein werden Werte von 20 bis über 25 Prozent bei Frauen als normal angesehen. Aber natürlich hängt der optimale Körperfett-Wert auch von Deinem Alter ab.

Bei Frauen unter 25 wird ein Wert von weniger als 20% als gut angesehen, 25% dagegen schon als Mittelmaß, 30% als zu hoch.

Bei Frauen um die 35 Jahre dürfen die Werte schon höher sein: 23% (optimal), 27% (mittel), 32% (erhöht). Für Frauen über 60 Jahre gelten höhere Werte: 30% als okay, 35% als erhöht.

Für Sportlerinnen gelten sicherlich andere Werte, für Extrem-Sportlerinnen sowieso: Die Werte können dann ein niedrigen 2-stelligen Prozent-Bereich erreichen. Bei diesem KFA kannst du dich ohne Weiteres für ein Photo-Shooting eines Fitnessmagazines bewerben.

Erst hier lässt sich auch von einem echten Luxuskörper sprechen. Ohne Sport & Fitnesstraining ist dieser jedoch UNTER KEINEN UMSTÄNDEN möglich.

 

Gefahren durch zu hohen KFA

Ein zu hoher KFA kann durchaus gefährlich werden und weitreichende Folgen haben.

Durch den Anstieg des Körperfett-Wertes steigen normalerweise auch die Blutfett-Werte und damit auch der Blutdruck.

  • Etwa jeder Fünfte der Erwachsenen (in westlichen Ländern) leidet an Bluthochdruck.
  • Etwa 30% der Bevölkerung unter 65 Jahren stirbt an Bluthochdruck und dessen Folgen wie u.a. Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Es können sich auch Arteriosklerose einstellen, die Verkalkung der Blutgefäße, eine Schädigung der linken Herzkammer, Netzhautschäden am Auge und Schrumpfnieren mit Niereninsuffizienz. Mit Bluthochdruck ist also keineswegs zu spaßen, und folgerichtig auch nicht mit den Körperfett-Werten.

 

Schütze Dich durch Sport & gesunde Ernährung

Aber Du bist diesen Gefahren selbst bei einer genetischen Veranlagung dazu ja nicht schutzlos ausgeliefert, Du kannst etwas dagegen tun!

Die Verminderung des Körperfettanteils gehört dabei an allererster Stelle erwähnt, was aber keinesfalls einen Schlankheitswahn auslösen soll. Denn dieser wäre mindestens genauso gefährlich. Nein, es geht vielmehr um einen gesunden Körper mit einem vernünftigen Körperfett-Wert und dafür musst Du dich nicht auf 45 Kilo herunter hungern.

„Gut dosierter & anspruchsvoller Sport ist DIE Allround-Waffe gegen Übergewicht, Bluthochdruck und einen zu hohen Körperfett-Wert.“

Natürlich musst Du nicht zum Hochleistungs- oder Extremsportler werden…

  • Regelmäßiger Ausdauersport wie Joggen kann ein hervorragender Start sein, wenn du gerade erst am Anfang stehst.
  • Nutze einfach einen kleinen Teil Deiner Freizeit, um in der freien Natur zu laufen. Selbst eine halbe Stunde täglich kann für den Anfang wahre Wunder bewirken.

Du wirst schnell feststellen, wie dein KFA sinkt und dein Körper nach intensiveren Trainingseinheiten ruft.


Gesund leben – gesund essen – bewusst genießen

Lege Wert auf eine gesunde Lebensweise gepaart mit einer gesunden Ernährung. Was nützt Dir täglich eine Stunde joggen, wenn Du dir jeden Abend eine Tafel Schokolade reinziehst?

Richtig: Gar nichts, denn deine Kalorienbilanz steht ja schließlich an erster Stelle.

Genieße von jetzt an einfach ganz bewusst. Gesund zu essen bedeutet noch lange nicht, auf köstliche Speisen zu verzichten, sicherlich nicht.

  • Pommes mit Majo oder eine vor Fett triefende Lasagne muss es ja nicht sein, denn solche Speisen (leere Kalorien) werden Deinen KFA unweigerlich ansteigen lassen.
  • Abends zum Fernsehen – wenn das TV denn wirklich nicht vermeiden lässt – müssen es auch nicht kiloweise Chips sein. Du glaubst gar nicht, wie gut ein frisch zubereiteter Salat mit ein paar Mandeln beim Lieblingskrimi schmecken kann.

Probier es einfach aus.

Es gibt noch einen ganz wichtigen Faktor, den Du keinesfalls außer Acht lassen solltest:

Stress!

Vermeide Stress wo Du nur kannst. Wissenschaftler konnten belegen, dass ein überhöhter KFA von Stress ausgelöst bzw. stark negativ beeinflusst wird. Stress löst Hunger aus, wenn er Letzterer gar nicht vorhanden ist, denn erstens sucht unser Unterbewusstsein zwanghaft nach Ablenkung und zweitens werden tatsächlich hungertreibende Hormone mit der vermehrten Cortisol-Ausschüttung (das Stress-Hormon) aktiviert.

 

Kontrolliere Ursache & Wirkung

Du siehst also, das alles irgendwie miteinander verknüpft ist. Es geht immer um Ursache und Wirkung, und wenn Du die Ursachen kontrollieren kannst, dann hast Du auch die Wirkung in deiner eigenen Hand. Und eben in diese musst Du dein eigenes Handeln nehmen, um gefährliche Körperfett-Werte zu vermeiden.

Du WIRST es schaffen, versprich dir das selbst!

Überdenke deine Gewohnheiten und frage dich bei jeder einzelnen dieser Gewohnheiten, ob Du dadurch deinem Ziel näher kommst oder ob Du dich weiter davon entfernst.

Mein Tipp: In meinem MNL-Programm zeige ich dir, welche simplen Methoden zu einem erstaunlich schnellen Abbau von Bauch- und Hüftspeck führen.

 

fettabbau thomas kahlbergHallo Leser :) Hier teile ich meine Erfahrungen über Ernährung, Sport sowie Lebenswandel, um möglichst schnell einen fitten & attraktiven Körper aufzubauen.

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